Thomas Noldens Malerei beginnt nicht mit dem Motiv, sondern mit einer Bewegung. Linien, Striche und Verdichtungen setzen sich über die Fläche hinweg, überlagern sich und lösen sich wieder auf. Was zunächst wie eine abstrakte Struktur erscheint, wird bei näherem Hinsehen zu einer Landschaft, Raum oder Erinnerung.